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Geldanlage-Report: Die Boom-Börsen der Welt: Warum Emerging Markets Aktien in Ihr Depot gehören!?
Armin Brack - Indizes - 15.05.2017

Lieber Geldanleger,

Sie wissen, ich bin großer Fan der Emerging Markets. Nirgends sonst findet man chancenreichere und günstigere Aktien. Aber die Auswahl ist entsprechend schwierig und es Bedarf gerade hier absoluter Experten.

Deshalb freue ich mich sehr, dass ich für die heute Ausgabe einen der Top-Analysten in diesem Bereich, Gerhard Heinrich, Chefredakteur des Emerging-Markets-Trader - dem führenden Börsendienst in diesem Segment - gewinnen konnte.

Und das Beste: Er zeigt Ihnen heute eine seiner Top-Aktien aus seinem aktuellen Spezial...

Manche behaupten, dass Opel vor allem deshalb übernommen wurde, damit sich der chinesische Peugeot-Partner Dongfeng Zugriff auf deutsche Autotechnologie verschaffen kann. Diese Theorie überzeugt zwar nur mäßig. Es gibt aber andere Gründe, warum Anleger die Aktie des chinesischen Autokonzerns unbedingt im Auge behalten sollten.

Der Opel-Deal war kaum in trockenen Tüchern, da stand in den Medien der Sieger schon fest: Ein Autokonzern im fernen China. Denn General Motors mag zwar mit dem Opel-Verkauf einen Klotz am Bein losgeworden sein, und Peugeot mag zusammen mit Opel zum zweitgrößten Autobauer Europas aufsteigen.

Der eigentliche Strippenzieher aber, der „wahrhaft große Profiteur“ der Peugeot-Opel-Fusion, sei die Dongfeng Motor Group. Denn der chinesische Autoriese sei jetzt nicht mehr nur an Peugeot beteiligt, sondern er habe dank seines Schachzugs nun Zugriff auf gleich drei europäische Automarken (Peugeot, Citroën und Opel) – inklusive ihrer Marktpräsenz und ihres unbezahlbaren Know-hows.

Damit sei wieder einmal ein chinesischer Konzern der Eroberung der Welt ein Stück nähergekommen.

China-Offensive theoretisch wieder möglich



Was daran stimmt: Dongfeng Motor hält 14 Prozent der Anteile an Peugeot. Diese erwarben die Chinesen 2014, als der französische Konzern mit einer großen Kapitalerhöhung und unter Regierungsbeteiligung gerettet werden musste.

Da der Eigner der Marken Peugeot, Citroën und DS sich jetzt Opel einverleibt, ist Dongfeng künftig auch an dem deutschen Autobauer beteiligt. Daneben kann festgehalten werden, dass Opel zurzeit fast ausschließlich auf den europäischen Markt beschränkt ist. Peugeot dagegen ist in China schwer aktiv.

Das Unternehmen betreibt dort mit Dongfeng ein Gemeinschaftsunternehmen, das 2016 rund 600.000 Fahrzeuge verkaufte. Falls eines Tages auch Opel den Schritt ins Reich der Mitte wagen sollte, wäre der chinesische Peugeot-Großaktionär als Produktions- und Vertriebspartner sicherlich die erste Wahl.

Opel hängt nun nicht mehr am Gängelband von General Motors, und dadurch steht dem Unternehmen der chinesische Markt grundsätzlich wieder offen. Ob man dort in absehbarer Zeit aber auch tatsächlich angreifen wird, ist die ganz andere Frage.

Opel steht in erster Linie vor der Herausforderung, in den nächsten Jahren aus eigener Kraft in die schwarzen Zahlen zu kommen. Das ist schwer genug, und erfordert weiterhin strikte Kostenkontrollen. Ein Markteintritt in China wäre aber erst einmal enorm kostspielig – selbst mit einem so finanzkräftigen Konzern wie Dongfeng als Partner.

Denn für den chinesischen Autobauer ist das Potenzial einer großen Opel-China-Marktoffensive vorerst überschaubar. Schon die Partnerschaft mit Peugeot/Citroën läuft zurzeit nicht ganz rund.

Während Dongfengs Ventures mit Honda und Nissan 2016 hervorragend gelaufen sind, ging beim Gemeinschaftsunternehmen mit Peugeot der Absatz um 15 Prozent zurück.

Schmachvoller Rückzug



Das Hauptproblem ist: Niemand in China wartet auf Opel. Fast alle westlichen und japanischen Hersteller sind in China schon seit Jahren bekannt, so dass sich die Begeisterung über Hochtechnologie aus Rüsselsheim allein schon deshalb in Grenzen halten dürfte. Fast noch schlimmer ist aber, dass Opel in China das Image einer gescheiterten Marke anhaftet.

Zwei Jahrzehnte lang hat das Unternehmen dort – unter der Knute von General Motors – vergebens versucht, sich als eigenständige Marke zu etablieren. Als 2014 der Rückzug beschlossen wurde, verkaufte Opel in China noch nicht einmal 6.000 Einheiten.

Die ehemalige Konzernmutter General Motors dagegen ist auf dem chinesischen Markt enorm erfolgreich – unter anderem mit der Marke Buick, deren Fahrzeuge vielfach auf Opel-Technologie basieren, und von denen sich die „echten“ Opel-Modelle wahrscheinlich nur schwer abgrenzen können. Somit verspricht ein Opel-Marktauftritt in China für Dongfeng erst einmal nicht den großen Reibach.

Und auch wenn man die Expansionsrichtung umdreht, wird kein richtiger Schuh draus. Natürlich könnte Dongfeng theoretisch versuchen, seine eigenen China-Fabrikate künftig hierzulande unter dem Opel-Label zu vertreiben. Tatsache ist aber, dass der Konzern schon seine machtvolle Position bei Peugeot bisher nicht zu solchen Mätzchen genutzt hat.

Dongfeng ist der zweitgrößte Autoanbieter auf dem größten Automarkt der Welt, und hat vorerst offensichtlich keine großen Ambitionen, sich in Europa zu verausgaben. Und die Eigenentwicklungen der Chinesen sind für den europäischen Markt vermutlich auch nicht attraktiv genug.

Dongfengs Stärke liegt eindeutig darin, Gemeinschaftsunternehmen mit ausländischen Anbietern in China zum Erfolg zu bringen. Der Anteil der Eigenmarken an Dongfengs Gesamtabsatz liegt auch im Reich der Mitte mittlerweile bei unter 20 Prozent.

Dementsprechend wird Opel künftig wohl eher nicht in die Verlegenheit kommen, über seine Absatzkanäle chinesische Fahrzeuge in den Markt drücken zu müssen. Und Dongfeng wird zunächst einmal keinen großartigen Nutzen aus Peugeots Opel-Übernahme ziehen.

Auch wenn es unspektakulär klingt: Am wichtigsten ist den Chinesen wahrscheinlich, dass vor allem Peugeot selbst ordentlich von dem Zusammenschluss profitiert.

KGV von unter 5



Doch auch wenn diese Spekulationen aus Investorensicht nicht besonders ergiebig sind – unabhängig von Opel ist die Aktie der Dongfeng Motor Group durchaus einen Blick wert. Es gibt zwar bekanntere chinesische Autowerte, und es gibt Hersteller, die schneller wachsen oder höhere Margen erzielen.

Dongfeng besticht aber durch Stabilität und außerordentlich attraktive Bewertungskennzahlen. Die Aktie kommt deshalb aus unserer Sicht auch für Anleger in Frage, die Aktien aus Fernost ansonsten eher meiden.

Dongfeng Motor ist – wie bereits erwähnt – der nach Absatz zweitgrößte Autobauer Chinas. 2016 erzielte der Konzern umgerechnet einen Umsatz von stolzen umgerechnet 16,2 Mrd. Euro. Der den Aktionären anrechenbare Gewinn lag bei 1,8 Mrd. EUR, was gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg um knapp 16 Prozent entsprach.

Der Börsenwert des Unternehmens liegt aktuell bei rund 8,2 Mrd. Euro, was sich vor allem im Verhältnis zur Gewinnentwicklung relativ bescheiden ausnimmt. Das KGV auf den im vergangenen Jahr erzielten Gewinn liegt somit nur bei 4,6.

Legt man die durchschnittliche Gewinnerwartung für 2017 zugrunde, ergibt sich daraus ein etwas höheres Kurs-Gewinn-Verhältnis von 4,8. Oft lässt ein solch niedriges KGV auf finanzielle Schwierigkeiten oder sonstige Probleme schließen. Davon kann bei Dongfeng Motor aber keine Rede sein.

35 Prozent unter Buchwert



Auch die KBV-Bewertung spricht Bände: Das Kurs-Buchwert-Verhältnis liegt bei 0,65, so dass sich schon mal festhalten lässt, dass die Aktie mit einem 35prozentigen Abschlag auf den Buchwert gehandelt wird. Allerdings ist diese Kennzahl bei einem Industriekonzern mit kostspieligen Produktionsstraßen möglicherweise nicht immer aussagekräftig.

Immerhin können wir aus dem Jahresbericht 2016 erfahren, dass die Dongfeng Motor Group auch finanziell sehr gesund ist. Das Unternehmen ist unterm Strich nicht nur schuldenfrei, sondern verfügt über Nettobarmittel in Höhe von 1,8 Mrd. Euro.

Daneben hält Dongfeng 14% der Anteile an Peugeot, die in etwa 2,1 Mrd. Euro wert sind. Und da wären dann noch die Gemeinschaftsunternehmen mit den Produktionspartnern, die nicht alle voll konsolidiert sind und bei denen teils ebenfalls noch üppige Barmittel schlummern.

Man kann die Bewertung der Dongfeng-Beteiligungen von verschiedenen Seiten angehen. Tatsache ist aber, dass allein die liquiden Mittel schon 45 Prozent des aktuellen Börsenwerts abdecken.

Abzüglich der Nettoliquidität verbleibt also nur noch eine Marktkapitalisierung von 4,5 Mrd. Euro – und das für einen der Marktführer im größten Automarkt der Welt mit einem Jahresausstoß von über 3 Millionen Fahrzeugen, der zudem in den letzten Jahren durchwegs profitabel war.

Die bisherige Ertragskraft legt außerdem nahe: Dongfeng Motor könnte schon in drei bis fünf Jahren mehr Geld in der Kasse haben, als der Konzern zurzeit insgesamt an der Börse wert ist.

Chance für Value-Anleger



Das alles lässt die Aktie der Dongfeng Motor Group stark unterbewertet erscheinen. Wie fast immer hat eine solche Unterbewertung aber auch Gründe: Chinas Automarkt dürfte 2017 weniger stark wachsen als in den Jahren zuvor. In verschiedenen Segmenten wird der Wettbewerb zunehmen und die Margen könnten schrumpfen.

Dongfeng Motor ist ein Massenhersteller, und von einem schwierigeren Marktumfeld möglicherweise überdurchschnittlich stark betroffen. Dies lässt die Anleger an der Börse Hongkong zurzeit zurückhaltend agieren.

Immerhin scheint Dongfeng Motor aber auch 2017 wieder ganz passabel abzuschneiden. Der Absatz im ersten Quartal stieg um weitere 6,9% auf 730.000 Einheiten. Was die Gewinnentwicklung betrifft, bleiben wir vorerst im Ungewissen, und auch für den weiteren Jahresverlauf sind die Erwartungen gedämpft.

Dennoch dürften Sie, sofern Sie werthaltige Investments suchen und etwas Geduld mitbringen, mit der Aktie der Dongfeng Motor Group früher oder später auf ihre Kosten kommen.

Autor: Armin Brack, Chef-Redakteur Geldanlage-Report - www.geldanlage-report.de

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