Kolumnen & Analysen Märkte

Geldanlage Report: Rückblick unserer Analysen
Armin Brack - Indizes - 29.08.2016

Lieber Geldanleger, in der heutigen, extrem schnelllebigen Zeit jagt ein spannendes Thema das nächste. Dabei kommt oft die Rekapitulation vergangener Artikel etwas zu kurz. Was ist aus den Trends, den Geschichten geworden und wie richtig oder falsch lag ich mit meiner Einschätzung?

Die relativ nachrichtenarmen "Dog Days of Sommer" sind der richtige Zeitpunkt für einen Rückblick.

Im 2. Teil gibt es dazu eine Buchbesprechung. Ich habe einen Klassiker für mich entdeckt, "Confessions of a stock broker" von Andrew A. Lanyi.

Viel Spaß dabei!

Vor zwei Wochen hatte ich mir den Cannabis-Trend vorgenommen. Konkret: Eine Warnung vor der Promo-Aktie Veritas Pharma sowie die Besprechung ernst zu nehmender kanadischer Wachstumsaktien aus diesem Segment.

Bei Veritas hat sich wenig getan seither. Die Aktie notiert nennenswert tiefer (0,23 Euro vs. 0,26 Euro vor zwei Wochen). Das Unternehmen versucht weiter verzweifelt mit mehr oder weniger bedeutungslosen Meldungen das Interesse an dem Papier aufrecht zu erhalten.

Am Dienstag berichtete man stolz, man habe sich für eine nicht verwässernde Förderzuwendung qualifiziert. Allerdings wird die Höhe der Zuwendung nicht genannt. Das kann eigentlich nur einen Grund haben: Der Betrag dürfte ziemlich gering sein.

Das hatte ich bereits vor zwei Wochen vermutet: "Die Hoffnung von Cannevert, dass ein Großteil der benötigten Finanzmittel über akademische bzw. industrielle Förderungsprogramme und wissenschaftliche Steuervergünstigungen aufgebracht werden kann, dürfte sich angesichts der erforderlichen Summen aller Voraussicht nach als Träumerei herausstellen."

Meine Einschätzung ist unverändert: Meiden Sie die Aktie unbedingt. Der faire Wert dürfte nur bei einem Bruchteil des aktuellen Kurses liegen.

Aphria performt weiter gut

Viel spannender sind die kanadischen Vertreter, insbesondere Aphria (ISIN: CA03765K1049), die sehr schnell und profitabel wachsen. Zwar von niedrigem Niveau aus, aber immerhin. Hier ist inzwischen eine neue staatliche Regulierung in Kraft getreten, die notwendig geworden war, weil der "angemessene Zugang" von Patienten zu Cannabis nicht sichergestellt war.

Wichtigster Aspekt aus kommerzieller Sicht: Die Rolle der lizenzierten Produzenten (LPs), zu denen auch Aphria gehört, wird gestärkt. Die neuen Regelungen gelten zwar auch nur übergangsweise, aber die Rolle von Aphria und Co. wird dadurch "zementiert".

Aphria selbst nutzt die Bestätigung seiner Rolle von höchster Stelle und die positiven Cashflows aus dem operativen Geschäft, um weiter zu expandieren. Für 2,1 Millionen kanadische Dollar hat man 11 Acres (entspricht 4,4 Hektar) an neuen Flächen für den Anbau der Cannabis-Pflanze erworben, die an den bisherigen Campus angrenzen. Die Erstbepflanzung soll im Frühjahr 2017 erfolgen.

Nach der fulminanten Rallye riet ich vor zwei Wochen bei einem Kurs von 2,56 C-$ dazu, einen Rücksetzer abzuwarten. Dieser folgte tatsächlich auf dem Fuße. Die Aktie fiel bis auf 2,21 C-$ und hat inzwischen bereits wieder das damalige Niveau von 2,56 C-$ erreicht.

Damit performt Aphria auch im kurzfristigen Zeitfenster deutlich besser als die Konkurrenten Canopy, Mettrum und Organigram, was meine These untermauert, dass sich Aphria zum Marktführer entwickeln wird.

Konkrete Einstiegsmarken bleiben den Lesern meines Premiumprodukts Trend-Trader vorbehalten.

Berliner Synchron: Wie erwartet

Ende Juli war ich auf die Insolvenz von CineMedia/Berliner Synchron eingegangen und hatte dabei insbesondere die gravierenden Managementfehler und die irreführende Kommunikationspolitik des Unternehmens ("Schönfärberei") bemängelt.

Der damals angesprochene Verkauf der operativen Tochter Berliner Synchron an die S&L Mediengruppe zum fast symbolischen Preis ("mittlerer fünfstelliger Betrag") ist inzwischen vollzogen. Die Gläubigerversammlung hat zugestimmt. Die nun de facto wertlosen CineMedia-Aktien nähern sich wie nicht anders zu erwarten der Nulllinie an.

Verbunden hatte ich den damaligen Artikel mit einer pauschalen Warnung vor Filmaktien im Allgemeinen. Anhand einer Auflistung ehemaliger und aktueller Aktien sowie deren Performance, hatte ich die katastrophale Langfristbilanz der betreffenden Titel aufgezeigt. Seither hat eines der genannten Unternehmen - Splendid Medien - die es in den letzten Jahren zumindest geschafft hatten Kurs und operatives Geschäft zu stabilisieren, eine Gewinnwarnung veröffentlicht.

Statt 64 bis 69 Millionen Euro will man nun 55 bis 59 Millionen Euro Umsatz machen und der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll mit 2,0 bis 2,5 Millionen Euro nur bei der Hälfte der bisher erwarteten Bandbreite von 4 bis 5 Millionen Euro liegen. Das ist keine Katastrophe und kann in dieser Branche, in der viel von dem Erfolg einzelner Filme abhängt, schon mal vorkommen.

Dennoch ist es symptomatisch für das Filmsegment und auch ein relativ solide aufgestelltes Unternehmen wie Splendid Medien schafft es eben nicht, einen klaren Aufwärtstrend im Chart zu etablieren. Bei aktuell ca. 2,20 Euro notiert die Aktie eben wieder da, wo sie bereits 2005 oder 2007 gestanden hat. Immerhin wurden nun quasi als Trostpflaster fünf Jahre in Folge Dividenden ausgeschüttet, von insgesamt 0,45 Euro je Aktie.

Banken-Blutbad geht weiter

Am 16.07. lautete das Thema "Blutbad bei Banken". Ich machte mich auf Ursachenforschung. Eine wichtige Erkenntnis: Durch die veränderten Haftungsregelungen, die im Nachklang der Finanzkrise eingeführt worden waren, gilt nun im Prinzip:

Die Banken haften untereinander für eigene Schieflagen, d.h. sie müssen mit Eigenkapital den in Schwierigkeiten befindlichen Branchenkollegen helfen. Das könnte aber im Ernstfall, dazu führen, dass die ganze Branche in den Abgrund gerissen wird, wenn die Eigenkapitaldecken immer dünner werden.

Die zwischenzeitlichen Ergebnisse des Banken-Stresstests wurden von Experten ambivalent beurteilt und konnten die Anleger dabei kaum beruhigen. Einstige Blue Chips wie die Deutsche Bank werden darüber hinaus von immer neuen Skandalen erschüttert (Libor-Skandal; Cum-Ex-Geschäfte; krumme Deals mit russischen Aktien), bei denen die Schadensersatzforderungen kaum absehbar sind und leicht in die Milliarden gehen könnten.

Die extrem niedrigen Zinsen drücken auf die Profitabilität, wobei gleichzeitig die Kreditnachfrage der Unternehmen weiter zurückhaltend bleibt. Die jüngst wieder geäußerte Kritik von Deutsche Bank-Chef John Cyran an der ultralockeren Geldpolitik der EZB läuft ins Leere. Eine Änderung ist derzeit nicht in Sicht. Entsprechend performen sowohl Deutsche Bank- als auch Commerzbank-Aktien weiter schlecht. Ich rate weiter dazu, Bankaktien kurz- und mittelfristig zu meiden.

Kurz noch ein paar Sätze zur damals besprochenen Softship AG: Der Softwareanbieter mit Schwerpunkt Schifffahrt/ Hafenmanagement hatte bereits zum Zeitpunkt der Besprechung einen enormen Run hinter sich. Bei 8,20 Euro riet ich trotz der guten Aussichten auf Grund der ambitionierten Bewertung zur Zurückhaltung. Dessen ungeachtet explodierte die Aktie im Zuge von Komplettübernahme-Fantasien bis auf über 14 Euro, um dann wieder bis auf aktuell ca. acht Euro zurückzukommen.

Auf diesem Niveau scheint die Aktie mehr als ausreichend bewertet. Zwar wurde am 12.08. die Ergebnisprognose für 2016 angehoben, mit dem Halbjahresbericht wurde aber klar, dass der eigentliche Wachstumstreiber, das Software-as-a-Service-Produkt SAPAS nicht so gut anläuft wie erwartet. Möglich ist allerdings, dass Mehrheitsaktionäre WiseTech auf diesem Niveau weiter zukauft und damit den Kurs stützt.

Energous: Das riecht nach Manipulation

Am 18.Juni hatte ich mich ausführlich mit Storystocks beschäftigt und am Beispiel Energous (US-Kürzel: WATT) beschrieben, wie Kurssteigerungen kurzfristig quasi künstlich erzeugt werden können. Kurz zur Erinnerung: Energous bastelt an der so genannten WattUp-Technologie mit deren Hilfe man Smartphones künftig kontaktlos aufladen können soll.

Die Betonung liegt auf "soll", denn bisher wurden die Entwicklungszeitziele immer weiter nach hinten verschoben und inzwischen begnügt man sich mit einer "kleinen" Lösung, der Miniature WattUp. Das Problem: Statt aus einer Entfernung von mehreren Metern darf das Handy dabei nur wenige Zentimeter entfernt sein. Revolutionär ist das sicher nicht.

Was ist nun in den letzten beiden Monaten passiert? Nicht viel, Energous hat am 9. August ein weiteres Quartal mit quasi Null-Umsätzen gemeldet sowie einem satten Nettoverlust von 10,3 Millionen US-Dollar. Das einzig Positive: Mit Ascend Capital LLC, dem Hedgefonds von Malcolm Fairbairn, hat man einen Investor gefunden, der im Rahmen eines Private Placements weitere 20 Millionen US-Dollar in Energous gepumpt hat.

Die Energous-Bullen weisen natürlich darauf hin, dass dies ja wohl ein eindeutiges Zeichen dafür sei, dass dieser institutionelle Investor vom Unternehmen überzeugt sein muss. Ich bezweifle das. Ich sehe die Transaktion als Teil einer gut ausgetüftelten Marketing-Maschinerie. Ich denke, dass der Investor die Möglichkeit haben wird, über die kommenden Monate hinweg, seinen Bestand sukzessive zu höheren Kursen abzubauen und dabei einen Gewinn erzielen kann.

Für den Investor gibt es zudem eine weitere Einnahmequelle. Er kann die eigenen Aktien an Leerverkäufer ausleihen - und dafür satte Gebühren einstreichen. Aktuell liegt der Gebührensatz bei Interactive Brokers bei - halten Sie sich fest - 67 Prozent per anno.

Das heißt: Wenn Ascend seine Millionen an Aktien für ein Jahr an die Shorties ausleiht, erhält der Fonds dafür rund zwei Drittel des durchschnittlichen Kurswerts der Aktie in diesem Zeitraum als Leihgebühren ausbezahlt. Je länger der Kurs der Aktie oben gehalten werden kann, umso mehr verdienen die Aktionäre, die ihre Stücke an die Shorties ausleihen.

Umgekehrt ist es unfassbar teuer für die Leerverkäufer, die Stücke über einen längeren Zeitraum zu leihen. Das heißt: Letztlich geht es bei Energous gar nicht wirklich darum, ob die Bullen oder die Bären recht behalten. Es geht um den Faktor Zeit, und der spielt ganz klar gegen die Leerverkäufer.

Alleine die Tatsache, dass es so teuer ist, Energous-Aktien zu shorten, spiegelt die Tatsache wider wie groß das Short-Interesse an der Aktie ist. Hinzu kommt, dass die Aktie extrem markteng ist und so leichter beeinflusst werden kann. So kann man mit Hilfe von Pseudo-Erfolgsnachrichten den Kurs immer weiter nach oben treiben. Jüngst wurde die Aktie auf Grund der gestiegenen Marktkapitalisierung sogar in einen Russell-Index für kleinere Werte aufgenommen.

Natürlich kann man nicht mit 100%-iger Sicherheit sagen, dass sich Energous letzten Endes als Luftnummer erweist. Börse ist immer ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten. Die Anzeichen dafür, dass es tatsächlich so ist, sind jedoch zahlreich.

Welch absurde Ausmaße diese Spielchen annehmen können zeigt das Beispiel Unipixel (UNXL), die von der gleichen "Investmentbank" (MDB Capital) an die Börse gebracht worden sind wie Energous. Die Aktie explodierte in der Spitze bis auf über 40 US-Dollar bevor der unvermeidliche Absturz einsetzte. Heute gibt es ein Stück für 1,46 US-Dollar:



Und als ob das nicht genug Risiken wären kann es für Shorties noch ein weiteres Problem geben: Angenommen die Wertpapieraufsichtsbehörde SEC schreitet bei Energous tatsächlich ein und setzt die Aktie für einen längeren Zeitraum vom Handel aus.

Dann gibt es für die Leerverkäufer immer noch das Problem, dass während der Handelsaussetzung die hohen Leerverkaufsgebühren trotzdem börsentäglich fällig werden. Die Leerverkäufer werden also weiter zur Kasse gebeten und können nichts dagegen tun - solange bis die Aktien wieder gehandelt werden.

MEIN FAZIT:

Soweit der Rückblick für heute auf vergangene Geldanlage-Reportthemen. Schreiben Sie mir unter redaktion@geldanlage-report.de wenn Sie sich für eine Nachbetrachtung anderer vergangener Artikel interessieren.

Viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage wünscht
Armin Brack
Chef-Redakteur Geldanlage-Report
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