Kolumnen & Analysen Devisen

MetaTrader 4 TUNING – mit den Add-ons von Admiral Markets
Admiral Markets - Trading Business - 07.07.2014

Berlin, 07. Juli 2014 - Der MetaTrader 4 (MT4) ist bekannt als das weltweit beliebteste Trading-Tool für den Handel mit Devisen und CFDs – zu Recht, denn bereits in der Basisversion überzeugt das Programm mit umfangreichen Funktionen. Dank Admiral Markets gibt es jetzt die Möglichkeit, den MT4 mittels Add-ons noch besser an die eigenen Bedürfnisse anzupassen und das Tool mit zahlreichen neuen Funktionen zu tunen.

Der MetaTrader erhält dank Admiral Markets ein Feintuning: Mit den MT4-Supreme-Edition-Add-ons lassen sich zahlreiche praktische Zusatzfunktionen für das beliebte Trading-Tool installieren. Das Herzstück des erweiterten MT4 bildet das Mini-Terminal für eine einfache erweiterte Order-Aufgabe: Stop Loss und Take Profit lassen sich direkt mit der Initial-Order eingeben, die nun wahlweise direkt in Euro oder in Prozent des Kontostandes getätigt werden kann. Darüber hinaus stehen Reverse-Trades mit nur einem Klick zur Verfügung, also die Möglichkeit, mit einem Klick die bestehende Order zu schließen und die genau entgegengesetzte Order zu eröffnen. Das Mini-Terminal lässt sich bei Bedarf auch komplett aus dem Hauptfenster des MT4 auslagern, ebenso die Charts: ECHTES Multi-Monitoring.

Daneben bietet das Trading-Terminal einen schnellen Überblick über mehrere Handelsinstrumente, und der Alarm-Manager zeigt direkt wichtige News und Trade-Infos an und meldet sich per Audio-Signal, Pop-up oder sogar auf dem Handy, wenn eine neue relevante Information auftaucht. Außerdem stehen mit dem Correlation-Trader und der Correlation-Matrix neue visuelle Tools zur Verfügung, um die Korrelation zwischen verschiedenen Handelsinstrumenten zu überwachen und damit das Risiko zu minimieren. „Wir sind sehr stolz, unseren Kunden jetzt über die MT4-Supreme-Edition diese umfangreichen Funktionen zur Verfügung stellen zu können. In Kombination mit dem Admiral.Spread-Indikator, der unsere aktuell und historisch besten Spreads anzeigt, erhält der Kunde 100 Prozent Transparenz: Jederzeit werden die aktuellen und historischen Spreads für Devisen und CFDs eindeutig im Chart ausgewiesen – jeder Kunde kann sich selbst von unseren fixierten Spreads OHNE Ausreißer überzeugen, zum Beispiel davon, dass der Spread auf den DAX 30 bis 22 Uhr verlässlich nur einen Punkt beträgt“, freut sich Jens Chrzanowski, Managing Director vom Admiral-Markets-Kundenservice in Berlin.

Die Daytrader, die sich sehr fortgeschrittene Funktionen wünschen, werden sich über High-End-Lösungen freuen, beispielsweise frei einzeichenbare diagonale Trendlinien, die als Stopp genutzt werden können. Einzigartig im MetaTrader 4. Nach dem „Umzug“ des Unternehmens nach London unterliegt es der britischen Regulierung mit den höchsten Sicherheitsstandards. Damit bietet der internationale Forex-und CFD-Broker seinen Kunden ein Maximum an Sicherheit und Profi-Features an. Und das gilt für Live- und Demokonten.

Über Admiral Markets:
Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – ab dem 16. Juni unter dem neuen Dach „Admiral Markets UK Ltd“. Der Kundenservice betreut aus Berlin seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Ansprechpartner:
Presse
Felicitas Kraus
030-303 080 89-14
kraus@quadriga-communication.de

Admiral Markets
Jens Chrzanowski
Managing Director Admiral Markets Deutschland
030-300 11 4649
j.chrzanowski@admiralmarkets.de

Quelle: Pressemitteilung Admiral Markets / Quadriga Communication GmbH

Aktuelle Kolumnen & Analysen

Halvers Woche: "Ist die Ära des Valiums an den Finanzmärkten vorbei?"
Börse Frankfurt - Indizes - 23.06.2017
23. Juni 2017. MÜNCHEN (Baader Bank). Valium ist ein Psychopharmaka, das Ängste bekämpft und die Nerven beruhigt. Es wirkt schnell, doch ist seine Wirkungsdauer nur kurz. Damit hat Valium eine Nebenwirkung: Es macht abhängig. Um einen anhaltenden Effekt zu erzielen, muss es regelmäßig eingenommen werden. An den Finanzmärkten heißt das Valium seit 2008 Geldpolitik. Mit Zinssenkungen und sintflutartiger Geldmengenausweitung entfaltet sie ähnliche Wirkungen und Nebenwirkungen. ... mehr

Anleihen: Unübersichtliche Gemengelage
Börse Frankfurt - Bonds - 23.06.2017
23. Juni 2017. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Heute vor einem Jahr entschieden sich die Briten für einen Ausstieg aus der Europäischen Union. Die in dieser Woche begonnenen Austrittsverhandlungen mit einer geschwächten Regierung um Premierministerin Theresa May sind mit vielen Fragezeichen behaftet. Das mögen die Kapitalmärkte bekanntermaßen nicht besonders, wie Klaus Stopp von der Baader Bank bemerkt. Der Ausgang der Gespräche sowie die Auswirkungen der Scheidung auf die britische Wirtschaft ist offen. Gegenwärtig hält das Lohnwachstum mit der steigenden Inflation laut Bank of England nicht Schritt. ... mehr

Grüner Fisher: "Hektische Zeiten in Sicht"
Börse Frankfurt - Indizes - 23.06.2017
23. Juni 2017. FRANKFURT (Grüner Fischer). Ein Jahr nach dem Brexit-Referendum steht nun endlich der Fahrplan für den Austritt Großbritanniens aus der EU fest. Demnach endet die EU-Mitgliedschaft voraussichtlich im März 2019. Auch was den Fahrplan der Fed-Zinserhöhungen angeht, sind sich Marktbeobachter relativ einig. Nach der Leitzinsanhebung auf 1,00 bis 1,25 Prozent wird in 2017 eine weitere Erhöhung erwartet, im Jahr 2018 drei. Warum reagiert der Markt geradezu gleichgültig auf diese Ereignisse? Schließlich gehörten Brexit und US-Zinserhöhungen zu den absoluten Top-Themen, was übergeordnete Risikofaktoren für den laufenden Bullenmarkt anging. ... mehr

DAX testet die Unterstützung – Konjunkturdaten enttäuschen
CMC Markets - Marktberichte - 23.06.2017
Aus den USA waren die Anleger schon schlechte Konjunkturdaten gewohnt, nun zeigt aber auch die Eurozone schon wieder erste Ermüdungserscheinungen. Während sich die Stimmung in den Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe verbessert hat, enttäuschte der Dienstleistungssektor mit stärker als erwartet fallenden Werten sowohl für Deutschland als auch die Eurozone. Am Nachmittag dann das gewohnte Bild aus den USA, auch hier enttäuschte der Einkaufsmanagerindex sogar in beiden Bereichen. ... mehr

Euwax Trends: Deutscher Aufschwung verliert Tempo - DAX gibt erneut nach
Börse Stuttgart - Marktberichte - 23.06.2017
Die deutsche Wirtschaft hat im Juni deutlicher als erwartet an Schwung verloren. Der DAX zeigt sich mit Verlusten. Die Ölpreise haben sich stabilisiert. Der Euro tendiert etwas fester. Der Markit-Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft ist im Juni um 1,3 auf 56,1 Punkte gesunken. Das wurde nach einer Umfrage unter rund 800 Industrieunternehmen und Dienstleistern mitgeteilt. Ökonomen hatten nur mit einem Rückgang auf 57,3 Zähler gerechnet. ... mehr

4x Report: US-Biotechs erwachen zur Wochenmitte – Nintendo gefragt – Schweizer Uhrenexporte wiederum gestiegen
Börse Stuttgart - Indizes - 23.06.2017
Auslandsaktien KW 24 (12.06. bis 16.06.2017) Der amerikanische Aktienmarkt hat eine uneinheitliche Woche hinter sich. Zum Wochenauftakt konnten die Technologiewerte deutlich zulegen. Die Zugpferde waren Apple, Alpabet und Microsoft, deren Kursgewinne überdurchschnittlich ausfielen. Im Energiebereich wurde am Montag eine Übernahme in Höhe von 6,7 Milliarden Dollar bekanntgegeben. EQT (WKN: A1J0H5) übernimmt Rice Energy (WKN: A1XBVU) und macht den Aktionären ein Angebot teils in bar oder teils in eigenen Aktien. Hieraus errechnet sich eine Prämie von etwa 37 Prozent auf den Schlusskurs des vergangenen Freitags. Zur Wochenmitte fiel der Branchenindex NASDAQ Biotechnology mit einem Plus von 3,70 Prozent besonders auf. ... mehr

DAX tritt auf der Stelle – Brisante Situation im Ölpreis
CMC Markets - Marktberichte - 23.06.2017
Wichtig für den Deutschen Aktienindex ist es jetzt, die Region knapp über 12.700 Punkten als Unterstützung zu halten. Dann besteht eine realistische Chance, dass der Markt in der kommende Woche einen neuen Anlauf auf die runde Marke von 13.000 Punkten startet. Zum Wochenschluss dürfte es allerdings wegen fehlender Impulse eher ruhig bleiben. Ab jetzt sollten Anleger verstärkt auf den Verlauf des Ölpreises achten. Es besteht Ausverkaufsgefahr, sollte die Unterstützung bei 41 US-Dollar im Brent-Öl unterschritten werden. ... mehr

Wochenbarometer Devisenmärkte - 25. KW 2017
HSH Nordbank Research - Forex - 23.06.2017
EUR/USD fiel im Wochenverlauf von 1,1204 um 0,4 % auf 1,1169. Die Nachwirkungen der Fed-Sitzung begünstigten zunächst den Dollar, weshalb sich der Greenback trotz enttäuschender Konjunkturdaten im Bausektor stabil zeigte. Dabei fiel der von der Universität Michigan berechnete Index für Verbraucherstimmung in den USA mit 94,5 Punkten so schlecht aus wie zuletzt in November 2016. Auf der anderen Seite des Atlantiks profitierte der Euro von der zunehmend stabileren politischen Lage. Besonders der starke Wahl-Erfolg von Emmanuel Macrons Partei En Marche! bei den Parlamentswahlen (18.06.) zeigt den Rückhalt, den der neue Französische Präsident in der Bevölkerung genießt. ... mehr

Wochenbarometer Rentenmärkte - 25. KW 2017
HSH Nordbank Research - Bonds - 23.06.2017
Die Staatsanleiherenditen in der Eurozone und den USA kamen in der abgelaufenen Berichtswoche kaum von der Stelle. Überhaupt war an den Finanzmärkten wenig Bewegung. Insbesondere an den Aktienmärkten gab es lediglich ein wenig hin und her und die Spreads für Peripherieanleihen ließen keine klare Richtung erkennen. Am Aufsehen erregendsten war sicherlich der erneute Rückgang der Ölpreise. Erstmals notiert die Sorte Brent in diesem Jahr bei unter 45 US-Dollar/Barell. Die Investoren sprechen der OPEC offensichtlich kaum noch Preismacht zu. ... mehr

Aktienmärkte: Richtungssuche hält an
Helaba Floor Research - Indizes - 23.06.2017
Aktienmarkt Der gestrige Handelsverlauf des DAX mutete fast wie eine Kopie des Vortages an. Das Tageshoch- und tief entfielen nahezu auf die gleichen Marken. Einziger Unterschied bei den Tageskerzen war die Farbe des Körpers. Einmal mehr gab der Ölpreis den Ton an. Als sich abzeichnete dass sich dieser erholen würde, entfernte sich auch der DAX von seinem bei 12.717 markierten Tagestief um schlussendlich leicht ins Plus zu drehen. Einmal wurden damit wichtige Chartmarken verteidigt, dennoch bleibt ein widersprüchliches Bild zurück. Heute wird der DAX leicht schwächer in den Handel starten. ... mehr

Buchtipp

Faszination Devisen
Die Gewinn- möglichkeiten mit Devisen sind enorm. Nie zuvor war es für den Privatanleger einfacher und lukrativer, mit den Kursschwankungen und Trends von Wechselkursen eigenständig und ohne hohe Gebühren Geld zu verdienen. ...weiter

Broker

Anzeige eToro - Trading-Verluste können Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie die Risikoaufklärung auf der Seite des Brokers!

Sponsor

Anzeigen

<