Kolumnen & Analysen Devisen

Dax Future - trading-notes [futures] 07.07.2014
trading-house.net - Indizes - 07.07.2014

Liebe Trader,

am Freitag ist der Dax-Future nach dem starken Anstieg am Donnerstag seitwärts gelaufen und hat diesen konsolidiert. Sein Tageshoch lag bei 10.043 Punkte und sein Tagestief bei 10.012 Punkte, und den ganzen Tag über bei geringen Umsätzen. Gelingen dem Future keine neuen Hochs, dann dürfte er den US-Börsen folgen, die stark Korrektur anfällig sind. Am Ende schloss der Future bei 10.020 Punkte – ein Minus von 0,2 Prozent.

Mit der heutigen Handelseröffnung zeigt der Future leichte Verluste und bewegt sich um die 10.000er Marke. Wichtige Widerstände sehen wir somit bei 10.012/18, 10.028/32, 10.035/43 und 10.050/55 Punkte. Der Future könnte bis zum Mittag zulegen und wieder bis in den Bereich 10.030/43 Punkte steigen. Hier liegen die ganzen Hochs vom letzten Freitag und Donnerstag, die er bestätigen könnte. Hier dürften dann aber wieder kurzfristig Gewinnmitnahmen zu sehen sein. Falls nicht, so könnte er weiter Stück für Stück in Richtung 10.050/55 Punkte steigen. Bestätigt der Future aber auf dem Weg nach oben die genannten Widerstände, dann wären kurzfristig für uns Short-Positionen sinnvoll.



Wichtige Unterstützungen auf der Unterseite liegen heute bei 9.995/88, 9.983/75, 9.970/65 und 9.960/55 Punkten. Fällt der Future heute morgen, so könnte er schnell in Richtung 9.980/70 Punkte tendieren. Denn hier liegen wichtige Marken vom letzten Donnerstag. Fällt er allerdings weiter, so sehen wir die nächsten Unterstützungen im Bereich zwischen 9.950/40 Punkte. Hier liegt das Zwischentief vom Donnerstag und kurzfristig dürften hier wieder Käufer in den Markt kommen und ihn wieder nach oben ziehen. Wir würden daher Long-Positionen nur eingehen, wenn die genannten Unterstützungen auch halten.

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Der Börsenbrief wird herausgegeben von der trading-house.net AG.
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Aktuelle Kolumnen & Analysen

Baader Bond Markets: Geldpolitik am Scheideweg
K. Stopp I Baader Markets - Bonds - 19.01.2017
Die Frage, ob sich die Notenbanken bereits verausgabt haben, kann momentan noch nicht endgültig beantwortet werden. Mit Niedrigzinsen sollte das Wirtschaftswachstum in Schwung gebracht, mit Anleihekäufen durch Notenbanken die Renditen gedrückt sowie die Kreditvergabe befeuert werden. Diese Ziele wurden sicherlich größtenteils erreicht. Aber nun haben sich verschiedene Rahmenbedingungen geändert, was wiederum die Notenbanker zum Umdenken zwingt. Erste Anzeichen von Inflation, sinkende Arbeitslosigkeit, konjunktureller Aufschwung, politscher Widerstand und die Angst vor den negativen Konsequenzen der „Politik des billigen Geldes“ bedeuten, dass die Geldpolitik am Scheideweg steht. ... mehr

DAX klebt an der 11.600 – Hohe Erwartungshaltung der Börse
CMC Markets - Marktberichte - 19.01.2017
Alle Augen auf Trump und Draghi! Die Anleger bleiben in Habacht-Stellung angesichts der Pressekonferenz von EZB-Präsident Draghi heute Nachmittag und der morgigen Amtseinführung Donald Trumps. Das Abwarten bedeutet für den Deutschen Aktienindex ein Klammern an der Marke von 11.600 Punkten, die entweder zur entscheidenden Hürde auf dem weiteren Weg nach oben oder zum Wendepunkt hin zu einer größeren Korrektur nach der Trump-Rally werden könnte. ... mehr

Analyse: Topbildung bei WTI und Brent!
RoboForex I B. Wachsmann - Commodities - 19.01.2017
WTI und Brent bleiben weiterhin einen nachhaltigen bullishen Ausbruch schuldig. Zwar notierten die beiden Rohölsorten temporär über wichtigen Widerstandsbereichen, konnte diese allerdings nicht nachhaltig überwinden, sodass die Anleger sich hier weiter abwartend präsentieren. Diese Zurückhaltung kann auch auf das politische Umfeld zurückgeführt werden. Zum einen muss die OPEC den beschlossenen Förderkürzungen nun glaubhaft Taten folgen lassen und zum anderen zeigen Anleger sich in Anbetracht der nahenden Amtseinführung von Donald Trump etwas passiver als noch der US-Wahl im November. ... mehr

Equity Daily - Fed will Zinsen bis Ende des Jahres schrittweise erhöhen
Helaba Floor Research - Indizes - 19.01.2017
Yellen: "Wir bleiben mit dem Fuß auf dem Gas" Die Ratssitzung der Europäischen Zentralbank und die Pressekonferenz Mario Draghis ziehen heute die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Nachdem die deutsche Inflationsrate im Dezember deutlich zugelegt hat und mit 1,7 % gg. VJ das höchste Niveau seit 2013 erreicht wurde, wurde vielfach Kritik an der super-expansiven Geldpolitik der EZB geäußert. Eine Fokussierung auf den deutschen Wert ist zwar hierzulande verständlich, im Hinblick auf die EZB-Politik aber nicht zielführend. In anderen Ländern liegen die Inflationsraten deutlich niedriger, so in Italien mit 0,5 % gg. VJ. ... mehr

Fixed Income Daily - EZB und Draghi im Fokus
Helaba Floor Research - Bonds - 19.01.2017
Die Ratssitzung der Europäischen Zentralbank und die Pressekonferenz Mario Draghis ziehen heute die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Nachdem die deutsche Inflationsrate im Dezember deutlich zugelegt hat und mit 1,7 % gg. VJ das höchste Niveau seit 2013 erreicht wurde, wurde vielfach Kritik an der super-expansiven Geldpolitik der EZB geäußert. Eine Fokussierung auf den deutschen Wert ist zwar hierzulande verständlich, im Hinblick auf die EZB-Politik aber nicht zielführend. In anderen Ländern liegen die Inflationsraten deutlich niedriger, so in Italien mit 0,5 % gg. VJ. Dies zeigt einmal mehr das Dilemma der EZB, eine einheitliche Geldpolitik für einen heterogenen Währungsraum vorgeben zu müssen. ... mehr

FX Daily - EUR/USD - Erwartete Trading-Range: 1,0580 – 1,0720
Helaba Floor Research - Forex - 19.01.2017
Fed Beige Book: US-Wirtschaft weiter in maßvollem Tempo gewachsen; Lohndruck in den meisten Distrikten gestiegen. Janet Yellen: „US-Wirtschaft in der Nähe der Vollbeschäftigung, Inflation bewegt sich in Richtung unseres Zielwerts.“ Die Ratssitzung der Europäischen Zentralbank und die Pressekonferenz Mario Draghis ziehen heute die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Nachdem die deutsche Inflationsrate im Dezember deutlich zugelegt hat und mit 1,7 % gg. VJ das höchste Niveau seit 2013 erreicht wurde, wurde vielfach Kritik an der super-expansiven Geldpolitik der EZB geäußert. ... mehr

Marktstimmung: "Das neue Trump-Risiko"
Börse Frankfurt - Indizes - 18.01.2017
18. Januar 2017. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Bearishe Engagements scheinen sich derzeit nur für Marktteilnehmer mit einem ausgesprochen geschickten Timing auszuzahlen. Diesen Eindruck muss man zumindest gewinnen, wenn man sich die Kursentwicklung des DAX seit unserer vergangenen Stimmungserhebung vor Augen führt. Trotz der Markierung eines neuen Jahreshochs bei 11.692 Punkten vor einer Woche und eines späteren Angriffsversuchs auf die untere Begrenzungslinie unmittelbar vor der Brexit-Rede der britischen Premierministerin May blieb der DAX am Ende in einer seit dem 20. Dezember vergangenen Jahres erkennbaren Konsolidierungsentwicklung oberhalb von rund 11.400 Punkten. ... mehr

DAX in ruhigem Fahrwasser – Abwarten vor Trump und Draghi
CMC Markets - Marktberichte - 18.01.2017
Der Deutsche Aktenindex feierte heute noch ein wenig die Freude über die Gesprächsbereitschaft der Briten nach und reagierte zudem auf den schwächeren Euro. Die Marke von 11.600 Punkten scheint aber weiter nur schwer überwindbar. Den ganzen Handelstag über war die Zurückhaltung der Investoren spürbar. Denn mit der Amtseinführung von Donald Trump und der Rede von EZB-Chef Mario Draghi hält diese Woche noch beeindruckende Termine bereit, die für hohe Schwankungen sorgen können. ... mehr

Fonds: Goldminenfonds wieder gefragt
Börse Frankfurt - Indizes - 18.01.2017
18. Januar 2017. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Mit dem Auslaufen der Trump-Rallye hat auch die Kauffreude im Fondsbereich abgenommen. "Die Umsätze sind durchwachsen", berichtet Matthias Präger von der Baader Bank. "In der zweiten Dezember-Hälfte hatten wir zwar noch gut zu tun, es wurde aber viel verkauft." Auffällig ist Präger zufolge vor allem die starke Nachfrage nach Goldminen- und US-Dollar-Geldmarktfonds. "Das liegt wohl am teureren Gold, außerdem wird offenbar auf einen steigenden US-Dollar und steigende Zinsen gehofft." ... mehr

Gold – 1.211 US-Dollar sind abgearbeitet!
L. Erichsen - Trading-Brief - Commodities - 18.01.2017
Rückblick auf meine Empfehlung vom 11.01.: Gelingt der Befreiungsschlag, lauten die nächsten Ziele 1.211 und 1.250 US-Dollar. Dort kommt es dann zum großen „Showdown“, aber dazu mehr, wenn es soweit ist. Das konnten wir umsetzen: Unabhängig davon, ob Sie nach dem Tagesschlusskurs über 1.177 eingestiegen sind oder die Bestätigung zum Wochenschlusskurs abgewartet haben, die Position liegt im Plus. Das ausgegebene Ziel bei 1.211 US-Dollar wurde gestern bereits im frühen Handel erreicht und überschritten. ... mehr

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