Kolumnen & Analysen Devisen

FXCM führt Realtime-Handelsvolumen-Indikator im Forex-Trading ein
FXCM Research - Trading Business - 26.06.2014

Berlin, 26. Juni 2014. (www.FXCM.de) FXCM, ein weltweit führender Broker für den Online-Handel mit Forex (Devisen) und Contracts for Difference (CFDs) führt in den kommenden Wochen einen Indikator ein, der das Trading-Volumen auf der Handelsplattform „Trading Station“ in Echtzeit anzeigt. Der Indikator, der das von privaten Kunden gehandelte Volumen in den wichtigsten 14 Währungspaaren auf allen FXCM-Plattformen misst, befindet sich aktuell in der Testphase. Zusätzlich zum Volumen werden dann auch Zahlen zu den entsprechenden Transaktionen veröffentlicht.

Bislang zeigen gängige Volumen-Indikatoren ausschließlich das sogenannte Tick-Volumen an, ohne jedoch den jeweiligen Order-Flow zu berücksichtigen. Die von FXCM angebotene Kombination aus Volumen und entsprechenden Transaktionen ist eine zusätzliche bedeutende Information in den Charts, die dem Trader einen Vorteil bringt, da er Kursbewegungen besser einschätzen kann.

„Das ist nur das erste einer ganzen Serie neuer Analyse-Tools, die FXCM in den kommenden Wochen einführen wird,“ sagt Torsten Gellert, Deutschland-Chef von FXCM. „Im vergangenen Jahr wickelten die privaten Kunden pro Tag durchschnittlich 15 Milliarden US-Dollar mit rund 400.000 Transaktionen über die Handelsplattformen von FXCM ab. Der daraus abgeleitete Indikator ist eine Revolution im privaten Forex-Trading vor allem für die kurzfristig orientierten Trader.“

FXCM sieht sich in der Pflicht, seinen Kunden immer neue innovative Technologien zu bieten, was auch das Angebot an weitergehenden Analyseinstrumenten und Marktdaten einschließt.

Trader, die noch kein Konto bei FXCM haben, können diese Daten für die wichtigsten 14 Währungspaare zunächst zweimal täglich aktualisiert auf DailyFX.de abrufen. Interessierte Trader können sich hier automatisch benachrichtigen lassen und werden informiert, sobald der neue Indikator in den Live-Konten auf der Trading Station zur Verfügung steht.

Kontakt

Forex Capital Markets (FXCM) Ltd.
Zweigniederlassung Deutschland
Torsten Gellert
Nürnberger Straße 13
10789 Berlin
Tel. +49 (0)30 801 97 22 - 0
www.fxcm.de
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Pressekontakt

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Über FXCM

FXCM Inc. (NYSE: FXCM) ist ein global agierender Online-Anbieter für den Forex-Handel und dazugehörige Dienstleistungen für private und institutionelle Kunden weltweit. Forex Capital Markets Limited (FXCM UK), die Tochtergesellschaft von FXCM Inc. in Großbritannien, hat eine Zweigniederlassung in Berlin (FXCM Deutschland), die in einigen Bereichen durch die Financial Conduct Authority im Vereinigten Königreich und in anderen Bereichen durch die Deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht reguliert wird (BaFin Registrierungs-nummer 122556).

Im Mittelpunkt des Angebotes von FXCM steht die No-Dealing-Desk-Orderausführung beim Forex Trading. Kunden profitieren von FXCMs umfangreichem Netzwerk von Forex-Liquiditätsanbietern, das es FXCM ermöglicht, ihnen für die wichtigsten Währungspaare günstige Spreads anzubieten. Vorteile für Kunden sind die Möglichkeit zum mobilen Trading, die Ein-Klick-Oderausführung und das Handeln direkt aus dem Chart heraus. FXCM UK und FXCM Deutschland bieten ihren Kunden außerdem CFD-Produkte ohne Re-Quotes* an und ermöglichen es, Öl, Gold, Silber und Aktienindizes zusammen mit Forex auf einer Plattform zu handeln. Zudem engagiert sich FXCM für die Weiterbildung seiner Kunden im Forex Trading und bietet kostenfreien Zugang zu News und Marktrecherche über DailyFX.de.

Besuchen Sie uns unter www.fxcm.de und folgen Sie uns via Twitter @FXCM, Facebook FXCM, Google+ FXCM or YouTube FXCM.

Risikowarnung

Der Handel mit Devisen und CFDs ist mit einem hohen Risiko verbunden und ist daher nicht für jeden Anleger geeignet. Der Handel mit Devisen und CFDs kann zu einem Verlust Ihres gesamten eingezahlten Kapitals führen. Bevor Sie die Dienste und Produkte von FXCM für den Devisenhandel in Erwägung ziehen, sollten Sie sorgfältig Ihre Investitionsziele, finanziellen Umstände, Bedürfnisse, Ihren Erfahrungsstand und Ihre Sachkenntnisse in Betracht ziehen.

FXCM stellt allgemeine Empfehlungen zur Verfügung, die nicht Ihre individuellen Investitionsziele, finanziellen Umstände oder Bedürfnisse berücksichtigen. Der Inhalt dieser Pressemitteilung darf nicht als persönliche Anlageberatung verstanden werden. Durch den Handel und die Spekulation mit Devisen könnten Sie einen teilweisen oder kompletten Verlust Ihrer hinterlegten Geldeinlage erleiden und sollten deshalb nicht mit Kapital spekulieren, dessen Verlust Sie sich nicht leisten können. Seien Sie sich aller Risiken bewusst, die mit dem Devisenhandel verbunden sind. FXCM empfiehlt die Konsultation eines unabhängigen Finanzberaters.

*Re-Quotes treten auf, wenn der Trader eine Order zu einem bestimmten Preis ausgeführt haben möchte, aber die Order wird vom Dealing Desk abgelehnt. Stattdessen wird dem Trader ein neuer, schlechterer Kurs gestellt, den der Trader akzeptiern oder ablehnen kann. Requotes können Ihr Trading beeinflussen. FXCM kann im FOREX-Handel keine Requotes stellen, da diese direkt an den Interbankenmarkt weitergeleitet werden. FXCM gibt außerdem die Garantie einer Non-Requote-Politik auf angebotene CFDs, wie Indizes, Metalle und öl, obwohl FXCM hier als Market Maker aktiv ist. Die Orders werden zum nächstbesten Kurs ausgeführt, abhängig von der entsprechenden Liquidität am Markt.

Quelle: Pressemitteilung FXCM

Aktuelle Kolumnen & Analysen

Edelmetall-Report: Talfahrt wieder aufgenommen?
RoboForex I B. Wachsmann - Commodities - 28.04.2017
Die Edelmetalle um Gold und Silber haben seit geraumer Zeit eine faszinierende Wirkung auf ihre Besitzer und auch Anleger. Daher gelten die Edelmetalle auch an den Finanzmärkten als polarisierende Anlagealternative, die insbesondere in unsicheren Zeiten als sicherer Hafen gefragt ist. Daher war auch der Kursanstieg vor dem ersten Wahlgang in Frankreich eine logische Konsequenz. Gleiches gilt für die schwächeren Notierungen nach dem Ausgang des ersten Wahlgangs, welcher darauf schließen lässt, dass mit Marine Le Pen wohl keine populistische Präsidentin das Ruder in Frankreich übernimmt. Gleichzeitig startete ein Abgesang auf Gold, sogar von einer Talfahrt und dessen Fortsetzung konnte an der ein oder anderen Stelle gelesen werden. ... mehr

Aktienmärkte: Wohin geht die Reise?
Helaba Floor Research - Indizes - 28.04.2017
Aktienmarkt Der DAX zeigte sich am Donnerstag erneut uninspiriert. Schlussendlich war ein Abschlag in Höhe von 0,23 % auf 12.443,79 Zähler zu verbuchen. Die von der US-Steuerreform erhofften Impulse blieben aus. Ebenso scheint der Effekt der Frankreich-Wahl (erste Runde) zunächst abzuebben. Auch die bisherigen Quartalsberichte waren nicht in der Lage, für eine neue Dynamik an den Märkten zu sorgen. Hingegen stieg die Vola (auf Basis des V-DAX) zuletzt vom deutlich reduzierten Niveau (13,91 vs. 13,50) wieder an. ... mehr

Fixed Income Daily - EZB lässt Expansionsgrad wie erwartet unverändert
Helaba Floor Research - Bonds - 28.04.2017
Die Europäische Zentralbank hat weder die Geldpolitik noch die Forward Guidance verändert. Mit den verbesserten Konjunkturaussichten ist eine Anpassung im Juni aber nicht ausgeschlossen. Dann könnte der Passus gestrichen werden, wonach die Leitzinsen im Bedarfsfall noch weiter gesenkt werden könnten. Zu den Erwartungen tragen unter anderem steigende Inflationsraten bei. Vorläufigen Angaben zufolge ist im April die Jahresteuerungsrate in Spanien EU-harmonisiert um 0,5 %-Punkte auf 2,6 % gestiegen und in Deutschland um ebenfalls 0,5 %-Punkte auf 2,0 %. ... mehr

FX Daily - EUR/USD - Erwartete Trading-Range: 1,0820 – 1,0950
Helaba Floor Research - Forex - 28.04.2017
Japan: Industrieproduktion März -2,1 % VM, +3,3 % VJ – schwächer als erwartet. Aktienmärkte in Asien geben leicht nach; Ölpreis (LCF) steigt auf 49,5 USD/Fass. Die Europäische Zentralbank ließ den monetären Expansionsgrad wie erwartet unverändert. Das Wording hingegen fällt etwas zuversichtlicher aus, wenngleich die Formulierung, wonach die Zinsen auch auf ein tieferes Niveau sinken könnten, beibehalten wurde. Dreh- und Angelpunkt für die EZB-Geldpolitik scheint aktuell die Kerninflation zu sein. Diese ist zwar nicht die Zielgröße der EZB, aber in der Argumentation der Notenbanker hat sie zuletzt einen größeren Raum eingenommen. ... mehr

DAX legt kurze Rast ein
IG Markets Research - Marktberichte - 28.04.2017
28.04.2017 – 07:25 Uhr (Werbemitteilung): Die jüngste Kursentwicklung war schon recht beeindruckend. Gewinnmitnahmen hielten sich bislang jedoch in Grenzen. Im Augenblick scheinen sich die Anleger hierzulande nicht gerne von ihren Dividendenpapieren trennen zu wollen. In Anbetracht der weiterhin andauernden Niedrigzinsphase keine allzu große Überraschung. Ausblick Heute stehen in Großbritannien und den Vereinigten Staaten das Bruttoinlandsprodukt für das erste Quartal sowie die Verbraucherpreise in der Eurozone für April im Terminkalender. ... mehr

Hüfners Wochenkommentar: "Fallstricke der Volatilität"
Börse Frankfurt - Indizes - 27.04.2017
27. April 2017. MÜNCHEN (Assenagon). So viel Bewegung an den Finanzmärkten wie Anfang dieser Woche gab es selten. Der DAX erhöhte sich nach den französischen Wahlen an einem Tag um mehr als 3 Prozent, der französische CAC 40 sogar um über 4 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ging von 0,27 Prozent auf 0,38 Prozent nach oben. Der Euro-/Dollarkurs stieg von 1,07 auf 1,09. Und was tat der Index, der die Schwankungen an den Finanzmärkten messen soll? Er schoss nicht etwa, wie man hätte vermuten können, nach oben. Er brach im Gegenteil kräftig ein. Er signalisierte also abnehmende Bewegungen. ... mehr

DAX weiter abwartend – Macron-Rally wird noch verdaut
CMC Markets - Marktberichte - 27.04.2017
Wie erwartet signalisierte die Europäische Zentralbank heute die Beibehaltung des Status Quo in ihrer Geldpolitik. Das war angesichts der noch nicht entschiedenen Präsidentschaftswahl in Frankreich wenig überraschend. Denn auch wenn Macron gewinnen sollte, wonach es im Moment aussieht, hätte er noch keine Mehrheit im Parlament und die politischen Probleme in der Europa-Politik wären auch noch nicht gelöst. Mario Draghis Abwarten ist Ausdruck der Tatsache, dass er weiterhin unverändert eine geldpolitische Stütze für ein unsicheres politisches Umfeld anbieten muss. ... mehr

Euwax Trends: Trumps Steuerpläne – Zahlenflut – DAX verschnauft – EZB im Blick
Börse Stuttgart - Marktberichte - 27.04.2017
Die gestern Abend vorgelegten Steuerpläne von US-Präsident Donald Trump haben dem Aktienmarkt zunächst keine neuen Impulse verschafft, aber sie haben auch nicht enttäuscht. Die Regierung in Washington will vor allem die Unternehmen massiv entlasten. Die Firmensteuer soll von 35 auf 15 Prozent gesenkt werden. Abgaben auf im Ausland erwirtschaftete Erträge sollen ebenfalls geringer ausfallen. Eine Importsteuer sei nicht geplant. ... mehr

Auslandsaktien: Die Roboter kommen
Börse Frankfurt - Indizes - 27.04.2017
27. April 2017. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Anfang dieser Woche hat die Hannover-Messe ihre Tore geöffnet - weltweit die größte Industriemesse. Neben effizienten Energiesystemen und Industrie 4.0 sind auch Roboter sowie die sogenannten Cobots Schwerpunkt: Diese neue Generation der Roboter ist flexibel, selbstlernend und arbeitet mit dem Menschen zusammen, daher auch der Name Cobot für "Collaborative Robots". Prognosen des Branchenverbands International Federation of Robotics zufolge sollen allein bis 2019 weltweit rund 1,4 Millionen neue Industrieroboter in den Fabriken Einzug halten, darunter auch viele Cobots. ... mehr

Baader Bond Markets: Wieviel Feingefühl hat Mario Draghi?
K. Stopp I Baader Markets - Bonds - 27.04.2017
Heute ist es wieder soweit. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) trifft sich zu seiner turnusmäßigen Sitzung und entscheidet über die weitere Geldpolitik. Sicherlich werden hierbei auch die kritischen Diskussionsbeiträge anlässlich der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank thematisiert. Marktbeobachter gehen allerdings davon aus, dass sich an der bisherigen Forward Guidance nichts ändern und dies von EZB-Chef Mario Draghi auch so vertreten wird. Jedoch besteht die Möglichkeit, dass Nuancen in der Wortwahl angepasst werden, was wiederum auf eine erste vorsichtige Abkehr von der ultralockeren Geldpolitik hindeuten könnte. ... mehr

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