Kolumnen & Analysen Devisen

Geldanlage Report: Traumschiff-Anleihe in Seenot?
Armin Brack - Bonds - 23.09.2013

„Mittelstandsanleihe“ – das klingt doch irgendwie seriös, hochwertig, bodenständig und vor allem risikoarm, finden Sie nicht auch? Leider klingt es nur so. In Wahrheit wimmelt es am Markt der Minibonds nämlich von riskanten Mogelpackungen.

Mit Minibonds verschaffen sich zumeist kleine und mittlere Unternehmen, die sonst Probleme haben, günstige Kredite zu bekommen, frisches Geld am Kapitalmarkt. Emittenten, die attraktive Zinsen und gute Bonität für Anleger bieten, sind jedoch die Ausnahme.

Im Grunde kann man zusammenfassen: Je höher die Zinsen sind, die angeboten werden, desto größer ist auch das Ausfall-Risiko. Wer sich dennoch in den Markt traut, sollte sich genau über den Emittenten informieren.

Verfügt dieser über ein stabiles, funktionierendes Geschäftsmodell? Wie sieht es bei Umsatz, Ebitda, Gewinn und Cashflow aus? Das Unternehmen sollte sehr profitabel sein, damit es den Zinsverpflichtungen problemlos nachkommen kann.

In den Fokus gerieten die Mittelstandsanleihen zuletzt wieder durch zwei spektakuläre Fälle: Die in schwerem Seegang fast auf Grund gelaufene „Traumschiff-Anleihe“ der MS-Deutschland-Beteiligungsgesellschaft (WKN A1RE7V) sowie die Crash-Anleihe des Windpark-Entwicklers „Windreich“.

Um vier Stufen von der sehr guten Bonitätsnote „A“ hinunter auf „BBB-„ (übrigens einer der höchsten Downgrades im Bereich Mittelstandsanleihen – wenn nicht gar der höchste) hatte die Ratingagentur Scope die Anleihe der MS Deutschland Beteiligungs-Gesellschaft bereits Anfang September gesetzt. Ein Schlag ins Kontor für alle, die auf solide Gewinne gehofft hatten.

Die Begründung von Scope lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten: Umsatz- und EBITDA-Rückgang, das EBITDA sogar noch unter dem „Worst-Case“-Szenario des wenig Vertrauen erweckenden Managements, mögliche Liquiditätsengpässe und die Möglichkeit eines weiteren Rating-Downgrades bereits in den kommenden Wochen.

Bei nur noch 66 Prozent rangierte das Papier nach der Abstufung kurzfristig, was bedeutet, die Besitzer müssten Verluste von rund einem Drittel ihres Einsatzes realisieren, würden sie den Schuldschein jetzt verkaufen.

Nun muss man wissen, dass es auch Scope war, die der Anleihe noch zur Erstnotiz ein so ausgezeichnetes Urteil ausgesprochen hatte, dass sie als am besten geratete Anleiheemission auf dem Markt der Mittelstandsanleihen galt.

Vielleicht ist das Urteil der enttäuschten (oder getäuschten?) Rating-Experten darum jetzt so harsch. Auf der anderen Seite sind die Probleme der MS Deutschland auch für Außenstehende augenscheinlich: Nach einer korrigierten Prognose wird ein operatives Ergebnis von einer bis zwei Millionen Euro im laufenden Jahr erwartet, die Zahlung des ersten Zinskupons der Anleihe am 18. Dezember 2013 ist so wohl nicht aus eigenen Mitteln zu leisten.

Zumindest wird Mehrheitsgesellschafter Aurelius eventuell nachschießen müssen. Schwerer wiegt aber noch, dass mit den mangelnden Erträgen notwendige Investitionen in die MS Deutschland möglicherweise nicht gestemmt werden können. Das Schiff – jetzt zum Wackelkandidaten geworden – dient aber wiederum als Sicherheit für die Anleihe.

Während die MS Deutschland auf den Abgrund zufährt, ist Windreich (WKN A1CRMQ) schon einige Schritte weiter: Nach dem bewilligten Insolvenzverfahren „in Eigenverantwortung“ (Geschäftsleitung hat weiter volle Kontrolle über den Betrieb im Unternehmen.

Ein hinzugezogener vorläufiger Sachwalter erhält lediglich Aufsichtsfunktion und bereitet gemeinsam mit dem Unternehmer die Insolvenz vor) soll zwar noch versucht werden, den Windpark-Entwickler zu retten. Doch Windreich hat einen Riesenberg an Schulden, angeblich 400 Millionen Euro, die Chancen für eine Konsolidierung stehen darum schlecht.

Einst hatte Windreich-Gründer Willi Balz bei den Anlegern 125 Millionen Euro einsammeln können – auch dank einiger Promis vom Schlage Sabine Christiansen, die sich von Balz instrumentalisieren ließen. Inzwischen hat der schon länger heftig umstrittene Manager sich aus der Unternehmensspitze zurückgezogen.

Den Anleihezeichnern nutzt das nicht viel. Sie müssen aufgrund der prekären finanziellen Lage bei dem Windparkentwickler mit hohen Verlusten rechnen. Die Chance, jetzt noch alles zurückzubekommen, ist sehr gering. Man hätte früher handeln müssen, die Entwicklung bei Windreich kommt ja nicht völlig überraschend.

Bereits im März waren die Probleme des Unternehmens ja offensichtlich: Die Zinsen für eine Anleihe wurden nur verspätet bezahlt. Darauf brach der Kurs stark ein. Dann durchsuchte die Staatsanwaltschaft die Büros bei Windreich und erklärte, sie ermittelt bereits länger wegen des Verdachts auf Kapitalanlagebetrug, Marktpreismanipulation und Insolvenzverschleppung.

Nachdem die Börse Stuttgart den Handel mit Windreich-Anleihen kurzfristig ausgesetzt hatte, passierte nach der Neuaufnahme am vorvergangenen Mittwoch, was passieren musste: Die Anleihen stürzten ins Bodenlose. Die bis 2015 laufende Windreich-Anleihe fiel auf 10 Prozent, die bis 2016 laufende Anleihe stürzte sogar bis auf 9,75 Prozent ab. Am Tag der Handelsaussetzung notierten die beiden Anleihen noch bei 56 respektive 47,5 Prozent.

Inzwischen haben sich sowohl MS Deutschland – als auch Windreich-Anleihen wieder leicht erholt. Das sagt aber nicht über die Perspektiven dieser einst so hochgelobten alternativen Geldbeschaffungsmöglichkeiten aus.

Noch vor wenigen Monaten boomte das Geschäft mit den Mittelstandsanleihen – wohl auch, weil das Geschäft mit den Börsengängen völlig zum Stillstand gekommen war. Fast keine Woche verging ohne Neuemission und die Anleger – frustriert von den Niedrigzinsen auch bei Staats- und Unternehmensanleihen – griffen zu.

Anleihen von deutschen Mittelständlern mit sieben und manchmal noch mehr Prozent Zinsen kamen da wie gerufen. Alles, was eine bekannte Marke hat, lief. Dabei übersahen viele Privatinvestoren jedoch die außerordentlich hohen Risiken.

Es gab einfach zu viele Anleihen von Unternehmen, bei denen das Geschäftsmodell, die operative Unternehmensentwicklung und das Management den Anforderungen des Kapitalmarkts einfach nicht gewachsen war.

So kam es zu ersten Totalausfällen wie etwa beim Solarmodulhersteller Solarwatt oder auch Biogasanlagenbauer BKN Biostrom. Zinsen konnten nicht bezahlt werden – am Ende stand die Pleite und die Anleihezeichner guckten in die Röhre. Ihr Geld war weg.

MEIN FAZIT:

Aktuell gibt es an den Börsen in Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf noch rund 60 Mittelstandsanleihen. Nach internen Untersuchungen steht es um ein Drittel gar nicht gut. Ich rate Ihnen darum ganz klar: Finger weg!

Viele Mittelstandsanleihen sind einfach hochriskant. Auch als Beimischung halte ich diese Papiere nicht mehr für geeignet.

Lassen Sie sich auch nicht von einem guten Namen blenden, so wie es die MS Deutschland- Anleihezeichner getan haben. Manchmal ist der Markenname nur ein „Fake“. Oftmals stammt die Anleihe nicht von dem bekannten Konzern sondern lediglich von einer gleichnamigen Beteiligungsgesellschaft.

Wenn Sie eine Anleihe trotz aller genannter Vorbehalte interessiert, achten Sie auf die Eigenkapitalquote des Emittenten: 30 Prozent sollten es sein. Auch sollte der Kupon dem Ausfallrisiko entsprechend angemessen sein. Zinsen über fünf bis sechs Prozent sollten Sie sehr vorsichtig machen.

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Armin Brack
Chef-Redakteur Geldanlage-Report
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